Soliton präsentiert mobilen Videoencoder mit neuer Ultra Low Latency

Soliton (IBC Stand 2.B11) präsentiert auf der IBC seine neueste Entwicklung mit starken Verbesserungen hinsichtlich der Ultra Low Latency. Der Partner von MCI setzt mit seinen mobilen H.265 Encodern bereits heute Maßstäbe für Live-Remote-Produktionen. Nun will der Hersteller bei der Außenübertragung bisher unerreichte Latenzzeiten demonstrieren.
Mit seiner neuesten Lösung erreicht Soliton eine Verkürzung der Gesamtlatenzzeit auf 50 ms von der Kamera bis zum Sender. Damit unterbietet der Hersteller seine eigene Bestzeit. Solitons mobiler Videoencoder Zao-S erreicht aktuell, bereits als die niedrigste End-to-End Zeit geltende, 240 ms.

„Initial angetrieben wurde die Entwicklung niedrigerer Latenzzeiten durch eine Partnerschaft von Soliton mit einem Automobilhersteller für autonomes Fahren.“, erklärt Mark Andrews, Head of Broadcast und Mobile Surveillance bei Soliton Systems Europe. „Autonomes Fahren, das sich auf Kameras verlässt, erfordert eine Latenzzeit von praktisch null. Wir haben es nun geschafft, unsere Innovation auf den Broadcastmarkt zu übertragen.“

Profitieren können davon nun Livestreaming Produktionen z.B. im Sport oder auch Anwender im Bereich verschlüsselter mobiler Überwachung.

Neben Innovationen im Bereich der Ultra Low Latency präsentiert Soliton den Besuchern der IBC weitere neue Lösungen wie einen cloudbasierten Videoswitch der die Anforderungen kleinerer Produktionsunternehmen bedient und eine neue Web-Management-Lösung.
Besucher der IBC können können die Innovationen auf dem Soliton-Stand 2.B11 erleben. Auch das Team von MCI ist vor Ort und zur Terminvereinbarung unter +49 (0) 40-6688 -3628 zu erreichen.